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IMM INTERNATIONAL MIGRATION MUSEUM

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Von einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie erhielt der Künstler Jörg Spamer die Anfrage nach künstlerischer Beratung für die Erarbeitung von neuen Ansätzen in der Psychotherapie. Obwohl er neben einigen überschneidenden Aspekten mit diesem Gebiet nicht originär vertraut war, beschäftigte sich der Künstler eingehend mit dem Thema der Psychologie und Neurologie, besuchte als Beobachter die Gruppentherapien innerhalb der Praxis um gemeinsam mit dem Kollegium neue Ansätzen zu erarbeiten.

Sein dadurch gewecktes Interesse an Psychologie und neuronale Prozesse vertiefte der Künstler durch weitere Studien im psychotherapeutischen Bereich. Aufgrund des auffallenden Mangels an psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten beteiligte er sich 2012 an der Gründung des auf Lerntheorien und Verhaltensforschung basierenden Instituts ‚Case_01_MeinfrankfurtMain'.

 

Bereits 2013 hatte der Künstler z.B. in ‚Urban Lines‘ begonnen, Elemente aus Neurologie und Verhaltensforschung in performative Aktivitäten in den Bereich der Kunst zu integrieren, was er in vielen folgenden Aktivitäten weiterentwickelte, was zur Gründung des IMM führte.

IMM_International_Migration_Museum

60596 Frankfurt, Germany

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Museum.

 

 

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