IMM

International Migration Museum



Das IMM ist ein nomadisches Museum. Dezentral, partizipatorisch, Augenhöhe - keine Hierarchie.



Wir machen Museum!


Was am Anfang ein emanzipatorisches künstlerisches Konzept und Gegenmodell des traditionellen Verständnisses von Museum war, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem immer konkreter realisierbar und gefragtem neuen Modell von Museum und kulturellem Verständnis.

Inzwischen ist das IMM auf dem Weg zu einem ernst zu nehmenden Museum zu werden, das viele Schwierigkeiten, mit denen traditionelle Museen zu kämpfen haben schon von Beginn an vermieden und alternative Formen im Erreichen, Ansprechen und partizipieren von Publikum aus verschiedenen Kulturkreisen und Bevölkerung gefunden hat.

Weg vom "WhiteCube", sondern in deinem Stadtteil, auf der Straßenecke, Verkehrsinseln,


in Einrichtungen oder im Park nutzt das Team des IMM im On-Eye-Meeting den Diskurs für gemeinsame Ideen und Handeln, um zusammen und in Aktion voneinender zu lernen und sich gegenseitig zu motivieren.


Wir machen Museum!


Wie es begann - Bereits 2013 initiierte der Künstler Jörg Spamer die Performance "Urban Lines" als Beginn eines Unterfangens, das grundlegender und nachhaltiger wurde als die meisten Einzelprojekte der letzten Jahre innerhalb der Kunst.

Das nach diesen Erfolgen von ihm 2017 gegründete IMM, das International Migration Museum arbeitet in partizipativen Prozessen, ohne auf Ort, Disziplin oder Format fixiert zu sein. Es verändert sich dabei und wird immer  wieder zu einem anderen Museum: selbst migrierend, in Ort und Inhalt.

Erfahrungen, die Jörg Spamer im Studium in Fotografie, Film, Design, Medien, Skukptur, Malerei, Performance, bei seiner künstlerischen Tätigkeit und in anderen Bereichen gesammelt hatte, fließen in die Konzeption und Realsierug der Projekte maßgeblich ein.

Bereichernde Ideen wurden zum Beispiel in einer Kooperation mit Psychiatern entwickelt.

Der Fokus lag dort darauf, neue Methoden der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Aufälligkeiten, psychischen Störungen (ADHS, Autismus-Störungen)  nach verhaltenstheoretisch fundierten Erkenntnissen und in einer Art "Training" zu entwickeln.

Die Idee des auch konzeptionellen Transfers in die zeitgenössische künstlerische Praxis wurde in verschiedenen Schritten und Projekten, beginnend in 'Urban Lines' 2013 und kontinuierlich in folgenden Aktivitäten mit dem Team des IMM erprobt und erweitert.

Videos 

VI_01:

IMM


VI_04:
Cascaoland Amasterdam

VI_02:
Gartenstadt Frankfurt

VI_05:

Art interventions - garden replacing a parking


VI_03:
Smart Supporter

VI_06:

Service Manual for Democracy / Art outside thecomfort zone


International Migration Museum


A museum of Migration is a museum of  power.